WattTonne. Electric trucking, weighed
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WattTonne Schweiz

Europas alpines E-LKW-Labor — Schweizer LSVA-Anreize, keine staatliche Kaufprämie und der Gotthard-Korridor als ultimativer Batterie-Elektro-Stresstest.

~1’000
E-LKW-Neuzulassungen 2025 (geschätzt)
reduziert
LSVA für batterieelektrische LKW
Gotthard
Alpiner Transit-Testkorridor
auf dem Weg
Bundesstrategie für Ladeinfrastruktur

Was die Zahlen bewegt

Hebel

LSVA-Schwerverkehrsabgabe

Die distanzabhängige Abgabe der Schweiz ist der zentrale Kostenhebel. Batterieelektrische LKW zahlen einen reduzierten Satz, was die TCO auf langen Alpentransporten verbessert.

Hebel

Keine staatliche Kaufprämie

Anders als in Deutschland gibt es keine direkte Bundesförderung. Die Wirtschaftlichkeit muss sich selbst tragen — ein härterer, aber saubererer Test.

Hebel

Alpentransit-Druck

Gotthard und andere Korridore erfordern anhaltende Steigungen und regeneratives Bremsen — ein realer Bewährungsort für Batterie-Elektro-Antriebe.

Flotten im Einsatz

Fallbeispiel

Schweizer Flottenbetreiber

Early Adopter in Distributions- und Baulogistik setzen batterieelektrische LKW mit Depot-Ladezyklen ein.

Fallbeispiel

Alpenkorridor-Pilotprojekte

Ladeinfrastruktur auf Transitstrecken entsteht, mit Pilotprojekten, die auf den Gotthard und andere wichtige Pässe abzielen.

Evidenz für die Schweiz

Die Evidence Files stufen den eActros 600, MAN eTGX, Volvo FH Aero und Scania 45 R bei schweizrelevanten Einsatzprofilen inklusive Alpensteigungen am höchsten ein. Siehe das Ranking.